02.10.2015 / Medien / /

Wenn Worten auch Taten folgenWenn Worten auch Taten folgenWenn Worten auch Taten folgen

Der Nationalrat hat am 24. September mit 109 zu 66 Stimmen ein wichtiges Zeichen für die Bergbahnbranche gesetzt. Er hat die teilweise Befreiung des Treibstoffes der Pistenfahrzeuge von der Mineralölsteuer gutgeheissen. Hierbei hat er sich gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene steuerliche Schlechterstellung von Fahrzeugen ohne Dieselpartikelfilter ausgesprochen, welche mit erheblichem und unverhältnismässigem, administrativen Aufwand verbunden gewesen wäre. Wie bereits in der Motion des Urner Ständerats Isidor Baumann gefordert, sollen nun alle Pistenfahrzeuge, unabhängig der Motorenausrüstung, von der vollen Steuererleichterung profitieren. Dies ist ein wichtiger Etappensieg für die Bergbahnbranche und ein bedeutendes Zeichen, dass der Nationalrat gewillt ist, die durch die Frankenstärke stark geforderte Tourismuswirtschaft zu unterstützen. Die Bündner Nationalräte Martin Candinas (CVP), Heinz Brand (SVP) und Hansjörg Hassler (BDP) haben einmal mehr bewiesen, dass sie Worten auch Taten folgen lassen. Leider trifft dies auf die anderen Bündner Mitglieder des Nationalrates zum wiederholten Male nicht zu.
Das Geschäft kommt nun in den Ständerat, wo die Bergbahnbranche auf die Unterstützung der Bündner Ständeräte Stefan Engler (CVP) und Martin Schmid (FDP) zählen darf. Wenn Sie sich wünschen, dass auf Worte auch Taten folgen, empfiehlt Bergbahnen Graubünden die Nationalräte Martin Candinas (CVP, Liste 11) und Heinz Brand (SVP, Liste 5) sowie die Ständeräte Stefan Engler (CVP) und Martin Schmid (FDP) zu wählen.
▸ SILVIO SCHMID, PRÄSIDENT
BERGBAHNEN GRAUBÜNDENDer Nationalrat hat am 24. September mit 109 zu 66 Stimmen ein wichtiges Zeichen für die Bergbahnbranche gesetzt. Er hat die teilweise Befreiung des Treibstoffes der Pistenfahrzeuge von der Mineralölsteuer gutgeheissen. Hierbei hat er sich gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene steuerliche Schlechterstellung von Fahrzeugen ohne Dieselpartikelfilter ausgesprochen, welche mit erheblichem und unverhältnismässigem, administrativen Aufwand verbunden gewesen wäre. Wie bereits in der Motion des Urner Ständerats Isidor Baumann gefordert, sollen nun alle Pistenfahrzeuge, unabhängig der Motorenausrüstung, von der vollen Steuererleichterung profitieren. Dies ist ein wichtiger Etappensieg für die Bergbahnbranche und ein bedeutendes Zeichen, dass der Nationalrat gewillt ist, die durch die Frankenstärke stark geforderte Tourismuswirtschaft zu unterstützen. Die Bündner Nationalräte Martin Candinas (CVP), Heinz Brand (SVP) und Hansjörg Hassler (BDP) haben einmal mehr bewiesen, dass sie Worten auch Taten folgen lassen. Leider trifft dies auf die anderen Bündner Mitglieder des Nationalrates zum wiederholten Male nicht zu.
Das Geschäft kommt nun in den Ständerat, wo die Bergbahnbranche auf die Unterstützung der Bündner Ständeräte Stefan Engler (CVP) und Martin Schmid (FDP) zählen darf. Wenn Sie sich wünschen, dass auf Worte auch Taten folgen, empfiehlt Bergbahnen Graubünden die Nationalräte Martin Candinas (CVP, Liste 11) und Heinz Brand (SVP, Liste 5) sowie die Ständeräte Stefan Engler (CVP) und Martin Schmid (FDP) zu wählen.
▸ SILVIO SCHMID, PRÄSIDENT
BERGBAHNEN GRAUBÜNDENDer Nationalrat hat am 24. September mit 109 zu 66 Stimmen ein wichtiges Zeichen für die Bergbahnbranche gesetzt. Er hat die teilweise Befreiung des Treibstoffes der Pistenfahrzeuge von der Mineralölsteuer gutgeheissen. Hierbei hat er sich gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene steuerliche Schlechterstellung von Fahrzeugen ohne Dieselpartikelfilter ausgesprochen, welche mit erheblichem und unverhältnismässigem, administrativen Aufwand verbunden gewesen wäre. Wie bereits in der Motion des Urner Ständerats Isidor Baumann gefordert, sollen nun alle Pistenfahrzeuge, unabhängig der Motorenausrüstung, von der vollen Steuererleichterung profitieren. Dies ist ein wichtiger Etappensieg für die Bergbahnbranche und ein bedeutendes Zeichen, dass der Nationalrat gewillt ist, die durch die Frankenstärke stark geforderte Tourismuswirtschaft zu unterstützen. Die Bündner Nationalräte Martin Candinas (CVP), Heinz Brand (SVP) und Hansjörg Hassler (BDP) haben einmal mehr bewiesen, dass sie Worten auch Taten folgen lassen. Leider trifft dies auf die anderen Bündner Mitglieder des Nationalrates zum wiederholten Male nicht zu.
Das Geschäft kommt nun in den Ständerat, wo die Bergbahnbranche auf die Unterstützung der Bündner Ständeräte Stefan Engler (CVP) und Martin Schmid (FDP) zählen darf. Wenn Sie sich wünschen, dass auf Worte auch Taten folgen, empfiehlt Bergbahnen Graubünden die Nationalräte Martin Candinas (CVP, Liste 11) und Heinz Brand (SVP, Liste 5) sowie die Ständeräte Stefan Engler (CVP) und Martin Schmid (FDP) zu wählen.
▸ SILVIO SCHMID, PRÄSIDENT
BERGBAHNEN GRAUBÜNDEN