19.02.2012 / Unkategorisiert / /

Unglaublich und völlig unverständlich!Unglaublich und völlig unverständlich!Unglaublich und völlig unverständlich!

Die Grünliberale Partei unseres Kantons Graubünden hat die Ja-Parole zu Initiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“ gefasst. Eine solche Parole von einer nach eigenen Angaben bürgerlichen Partei ist unglaublich und völlig unverständlich! Diese Parole zeigt das wahre Gesicht dieser Partei. Eine Partei, welche offenbar nicht weiss, ob sie übertrieben grün oder liberal sein soll und unseren Kanton schlichtweg nicht kennt. St. Moritz, Laax und Lenzerheide werden mit Buseno, Tenna und Curaglia gleichgestellt. Eine solche Parole zeigt die Orientierungslosigkeit dieser Partei. Spätestens wenn diese Initiative vom Schweizer Volk angenommen wird, lernen wir die Folgen dieser unmöglichen Politik wahrhaftig kennen.

Diese Parole überrascht mich umso mehr, als dass ich die CVP Schweiz am 27. Januar an der Medienkonferenz des überparteilichen Komitees „Nein zur Zweitwohnungsinitiative“ in Bern, unter Federführung der Grünliberalen Partei der Schweiz, vertreten durfte. Ja, das überparteiliche Komitee wird in der Tat von der Grünliberalen Partei der Schweiz geleitet. Man leitet eine Gegenkampagne auf Bundesebene und die Sektion in dem Kanton, welcher wohl am meisten von den Folgen der Initiative betroffen wäre und sogar einen Nationalrat stellt, fasst die Ja-Parole. Das ist doch unglaublich und völlig unverständlich! Zum ersten Mal haben die bürgerlichen Parteien der grünliberalen Partei der Schweiz eine Kampagne anvertraut und dies wohl auch zum letzten Mal. Die Kampagne verläuft nämlich sehr flau und wurde in den letzten Tagen heftig kritisiert. Ist dies erstaunlich? Spätestens jetzt definitiv nicht. Wenn die Bündner Genossen die lokalen Unterschiede in unserem Kanton nicht erkennen, wie sollen es die Genossen in den anderen Kantonen. Scheinbar sind diese aber bürgerlicher, realistischer und vernünftiger. Wie sollen diese aber eine Kampagne ohne die Bündner glaubwürdig führen? Dieses Signal ist für unseren Kanton fatal.

Fazit: Wir müssen die Kampagne umgehend selber an die Hand nehmen. Kämpfen Sie mit den vernünftigen Kräften in unserem Kanton, dass es nicht einen völligen Zweitwohnungsbaustopp in 135 der 176 Gemeinden unseres Kantons gibt und werben Sie in ihrem Umfeld für ein überzeugtes Nein zur Zweitwohnungsinitiative. Es geht um unsere Regionen, die bereits jetzt mit der Abwanderung zu kämpfen haben. Die Abstimmung müssen wir nicht nur in Graubünden, sondern vor allem in den anderen Kantonen der Schweiz gewinnen!

Martin Candinas, Nationalrat, RabiusDie Grünliberale Partei unseres Kantons Graubünden hat die Ja-Parole zu Initiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“ gefasst. Eine solche Parole von einer nach eigenen Angaben bürgerlichen Partei ist unglaublich und völlig unverständlich! Diese Parole zeigt das wahre Gesicht dieser Partei. Eine Partei, welche offenbar nicht weiss, ob sie übertrieben grün oder liberal sein soll und unseren Kanton schlichtweg nicht kennt. St. Moritz, Laax und Lenzerheide werden mit Buseno, Tenna und Curaglia gleichgestellt. Eine solche Parole zeigt die Orientierungslosigkeit dieser Partei. Spätestens wenn diese Initiative vom Schweizer Volk angenommen wird, lernen wir die Folgen dieser unmöglichen Politik wahrhaftig kennen.

Diese Parole überrascht mich umso mehr, als dass ich die CVP Schweiz am 27. Januar an der Medienkonferenz des überparteilichen Komitees „Nein zur Zweitwohnungsinitiative“ in Bern, unter Federführung der Grünliberalen Partei der Schweiz, vertreten durfte. Ja, das überparteiliche Komitee wird in der Tat von der Grünliberalen Partei der Schweiz geleitet. Man leitet eine Gegenkampagne auf Bundesebene und die Sektion in dem Kanton, welcher wohl am meisten von den Folgen der Initiative betroffen wäre und sogar einen Nationalrat stellt, fasst die Ja-Parole. Das ist doch unglaublich und völlig unverständlich! Zum ersten Mal haben die bürgerlichen Parteien der grünliberalen Partei der Schweiz eine Kampagne anvertraut und dies wohl auch zum letzten Mal. Die Kampagne verläuft nämlich sehr flau und wurde in den letzten Tagen heftig kritisiert. Ist dies erstaunlich? Spätestens jetzt definitiv nicht. Wenn die Bündner Genossen die lokalen Unterschiede in unserem Kanton nicht erkennen, wie sollen es die Genossen in den anderen Kantonen. Scheinbar sind diese aber bürgerlicher, realistischer und vernünftiger. Wie sollen diese aber eine Kampagne ohne die Bündner glaubwürdig führen? Dieses Signal ist für unseren Kanton fatal.

Fazit: Wir müssen die Kampagne umgehend selber an die Hand nehmen. Kämpfen Sie mit den vernünftigen Kräften in unserem Kanton, dass es nicht einen völligen Zweitwohnungsbaustopp in 135 der 176 Gemeinden unseres Kantons gibt und werben Sie in ihrem Umfeld für ein überzeugtes Nein zur Zweitwohnungsinitiative. Es geht um unsere Regionen, die bereits jetzt mit der Abwanderung zu kämpfen haben. Die Abstimmung müssen wir nicht nur in Graubünden, sondern vor allem in den anderen Kantonen der Schweiz gewinnen!

Martin Candinas, Nationalrat, RabiusDie Grünliberale Partei unseres Kantons Graubünden hat die Ja-Parole zu Initiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“ gefasst. Eine solche Parole von einer nach eigenen Angaben bürgerlichen Partei ist unglaublich und völlig unverständlich! Diese Parole zeigt das wahre Gesicht dieser Partei. Eine Partei, welche offenbar nicht weiss, ob sie übertrieben grün oder liberal sein soll und unseren Kanton schlichtweg nicht kennt. St. Moritz, Laax und Lenzerheide werden mit Buseno, Tenna und Curaglia gleichgestellt. Eine solche Parole zeigt die Orientierungslosigkeit dieser Partei. Spätestens wenn diese Initiative vom Schweizer Volk angenommen wird, lernen wir die Folgen dieser unmöglichen Politik wahrhaftig kennen.

Diese Parole überrascht mich umso mehr, als dass ich die CVP Schweiz am 27. Januar an der Medienkonferenz des überparteilichen Komitees „Nein zur Zweitwohnungsinitiative“ in Bern, unter Federführung der Grünliberalen Partei der Schweiz, vertreten durfte. Ja, das überparteiliche Komitee wird in der Tat von der Grünliberalen Partei der Schweiz geleitet. Man leitet eine Gegenkampagne auf Bundesebene und die Sektion in dem Kanton, welcher wohl am meisten von den Folgen der Initiative betroffen wäre und sogar einen Nationalrat stellt, fasst die Ja-Parole. Das ist doch unglaublich und völlig unverständlich! Zum ersten Mal haben die bürgerlichen Parteien der grünliberalen Partei der Schweiz eine Kampagne anvertraut und dies wohl auch zum letzten Mal. Die Kampagne verläuft nämlich sehr flau und wurde in den letzten Tagen heftig kritisiert. Ist dies erstaunlich? Spätestens jetzt definitiv nicht. Wenn die Bündner Genossen die lokalen Unterschiede in unserem Kanton nicht erkennen, wie sollen es die Genossen in den anderen Kantonen. Scheinbar sind diese aber bürgerlicher, realistischer und vernünftiger. Wie sollen diese aber eine Kampagne ohne die Bündner glaubwürdig führen? Dieses Signal ist für unseren Kanton fatal.

Fazit: Wir müssen die Kampagne umgehend selber an die Hand nehmen. Kämpfen Sie mit den vernünftigen Kräften in unserem Kanton, dass es nicht einen völligen Zweitwohnungsbaustopp in 135 der 176 Gemeinden unseres Kantons gibt und werben Sie in ihrem Umfeld für ein überzeugtes Nein zur Zweitwohnungsinitiative. Es geht um unsere Regionen, die bereits jetzt mit der Abwanderung zu kämpfen haben. Die Abstimmung müssen wir nicht nur in Graubünden, sondern vor allem in den anderen Kantonen der Schweiz gewinnen!

Martin Candinas, Nationalrat, Rabius