02.10.2015 / Medien / /

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Am kommenden 18. Oktober finden die Gesamterneuerungswahlen für den Nationalrat statt. Bei uns im Kanton Graubünden ist die Wahl besonders spannend, denn es zeichnen sich Sitzverschiebungen ab. Was steht im Vordergrund? Unser Kanton braucht Vertreter in Bern, die die stark bedrohten Interessen des Berggebiets mit Vehemenz und Durchsetzungsfähigkeit vertreten. Die Debatte über das Zweitwohnungsgesetz hat es gezeigt, nur die CVP vertritt wirklich und ohne falsche Kompromisse die Interessen des Berggebiets. Während SVP und FDP mit den Initianten und Linken ein Päcklein gegen das Berggebiet schlossen, blieb die CVP standhaft.
Die CVP hat besonders im Kanton Graubünden weiter unsere Unterstützung verdient. Die Auseinandersetzung zur Gebietsreform hat gezeigt; wenn es gilt, den für uns elementar wichtigen Föderalismus zu verteidigen, steht die CVP an erster Stelle! Mit Martin Candinas, Franz Sepp Caluori, Silvia Casutt-Derungs, Alessandro Della Vedova und Daniel Albertin verfügt die CVP zudem über hervorragende Kandidaten, die allesamt einen Sitz im Nationalrat verdienen würden. Mit Überzeugung wähle ich deswegen die unveränderte Liste 11.
▸ MAURUS TOMASCHETT,
GROSSRAT, BRIGELSAm kommenden 18. Oktober finden die Gesamterneuerungswahlen für den Nationalrat statt. Bei uns im Kanton Graubünden ist die Wahl besonders spannend, denn es zeichnen sich Sitzverschiebungen ab. Was steht im Vordergrund? Unser Kanton braucht Vertreter in Bern, die die stark bedrohten Interessen des Berggebiets mit Vehemenz und Durchsetzungsfähigkeit vertreten. Die Debatte über das Zweitwohnungsgesetz hat es gezeigt, nur die CVP vertritt wirklich und ohne falsche Kompromisse die Interessen des Berggebiets. Während SVP und FDP mit den Initianten und Linken ein Päcklein gegen das Berggebiet schlossen, blieb die CVP standhaft.
Die CVP hat besonders im Kanton Graubünden weiter unsere Unterstützung verdient. Die Auseinandersetzung zur Gebietsreform hat gezeigt; wenn es gilt, den für uns elementar wichtigen Föderalismus zu verteidigen, steht die CVP an erster Stelle! Mit Martin Candinas, Franz Sepp Caluori, Silvia Casutt-Derungs, Alessandro Della Vedova und Daniel Albertin verfügt die CVP zudem über hervorragende Kandidaten, die allesamt einen Sitz im Nationalrat verdienen würden. Mit Überzeugung wähle ich deswegen die unveränderte Liste 11.
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GROSSRAT, BRIGELSAm kommenden 18. Oktober finden die Gesamterneuerungswahlen für den Nationalrat statt. Bei uns im Kanton Graubünden ist die Wahl besonders spannend, denn es zeichnen sich Sitzverschiebungen ab. Was steht im Vordergrund? Unser Kanton braucht Vertreter in Bern, die die stark bedrohten Interessen des Berggebiets mit Vehemenz und Durchsetzungsfähigkeit vertreten. Die Debatte über das Zweitwohnungsgesetz hat es gezeigt, nur die CVP vertritt wirklich und ohne falsche Kompromisse die Interessen des Berggebiets. Während SVP und FDP mit den Initianten und Linken ein Päcklein gegen das Berggebiet schlossen, blieb die CVP standhaft.
Die CVP hat besonders im Kanton Graubünden weiter unsere Unterstützung verdient. Die Auseinandersetzung zur Gebietsreform hat gezeigt; wenn es gilt, den für uns elementar wichtigen Föderalismus zu verteidigen, steht die CVP an erster Stelle! Mit Martin Candinas, Franz Sepp Caluori, Silvia Casutt-Derungs, Alessandro Della Vedova und Daniel Albertin verfügt die CVP zudem über hervorragende Kandidaten, die allesamt einen Sitz im Nationalrat verdienen würden. Mit Überzeugung wähle ich deswegen die unveränderte Liste 11.
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