… für attraktive Berggebiete

Die Bergregionen haben nicht die gleichen wirtschaftlichen Bedingungen und Voraussetzungen wie die Städte und Agglomerationen. Diesem Umstand wird auf Bundesebene zu wenig Beachtung geschenkt. Die Abwanderung ist nach wie vor die grösste Herausforderung für das Berggebiet. Einer der Hauptgründe sind die vielfach fehlenden wirtschaftlichen Perspektiven. Der Tourismus, die Landwirtschaft, das Gesundheitswesen, sowie die Energiewirtschaft und das Gewerbe bieten im Berggebiet die allermeisten Arbeitsplätze an. Um das Berggebiet weiterzuentwickeln, benötigen wir aber weitere Branchen. Der Bund und die Kantone können hierfür einen Beitrag leisten, indem sie ihre Verwaltungsstellen vermehrt dezentral, also auch im Berggebiet ansiedeln. Das Hauptaugenmerk muss auf der Ansiedlung von Dienstleistungsbetrieben gesetzt werden. Die Berggebiete müssen für die Bewohner, für die Gäste und für die Wirtschaft attraktiv sein. Unsere Wirtschaft braucht gute Rahmenbedingungen, um konkurrenzfähig zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Die Abwanderung kann nur gebremst werden, wenn das Berggebiet ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort für die einheimische Bevölkerung ist. Das Berggebiet muss aber auch ein ideales Erholungsgebiet bleiben. Gäste aus der ganzen Welt verbringen bei uns ihre Ferien und geniessen unsere Natur und Infrastruktur. Probleme mit Kriminalität oder illegalen Grenzübertritten gibt es auch in den Grenzregionen im Berggebiet. Diese müssen angegangen und schnell gelöst werden. Im Bereich Raumplanung gilt es, gerade auch nach dem beschlossenen Zweitwohnungsgesetz Einschränkungen abzubauen. Die Bürokratie im Zusammenhang mit dem Zweitwohnungsgesetz ist enorm und blockiert eine gesunde Entwicklung der Bergregionen. Das Zweitwohnungsgesetz ist zu streng, zu berggebietsfeindlich und zu zentralistisch ausgefallen. Eine baldige Revision tut not. Die Kantone sollen mehr Entscheide selber treffen können. Das Ziel der Schweizer Politik muss es sein, dass Tal und Berg gestärkt werden.

Meine Vorstösse zu diesem Thema:

18.3704 – Motion; Erweiterung von altrechtlichen Bauten und Schaffung zusätzlicher Wohnungen zulassen
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20183704

18.5258 – Fragestunde; Wann wird die Internet-Mindestgeschwindigkeit auf 10 Megabit pro Sekunde erhöht?
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20185258

17.4249 – Postulat; Das Berggebiet zum Daten- und Digitalisierungs-Hub ausbauen
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20174249

17.4248 – Interpellation; Wirkt die Regionalpolitik in strukturschwachen Bergdörfern nicht mehr?
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20174248

16.3847 – Motion; Stopp der Arbeitsplatzauslagerung bei der Post
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20163847

13.3638 – Postulat; Arbeitsplatzabbau im Berggebiet durch Verlagerung von Bundesstellen teilkompensieren
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20133638

12.3527 – Motion; Energetische Sanierung von touristischen Zweitwohnungen
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20123527

13.5498 – Fragestunde. Frage; Grenzüberwachung in Campocologno
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20135498

13.4302 – Interpellation; Schutzpotenzial einer AOP für natürliche Mineralwässer nutzen
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20134302

13.5594 – Fragestunde; Armeestandorte sinnvoll umnutzen.
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20135594

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    Nationalrat Martin Candinas

    Die Junge CVP Graubünden stellt täglich ein Kandidat/eine Kandidatin für die Nationalratswahlen vor. Ich freue mich auf den Wahlkampf mit Tino Schneider aus Chur.Auch der Präsident der JCVP Schweiz | JDC | GPPD | GPCD kandidiert für den Nationalrat. Die Junge CVP Graubünden freut sich darüber.

    Name: Tino Schneider
    Ort: Chur
    Jahrgang: 1991
    Beruf: Kommunikationsberater
    Politik: Grossrat Kreis Chur, Präsident JCVP Schweiz, Mitglied Parteipräsidium CVP Schweiz, Vice-President YEPP

    Der 27-jährige Tino Schneider ist seit 2014 Grossrat im Kreis Chur und gehört dort der Geschäftsprüfungskommission (GPK) an. Seit etwas mehr als drei Jahren ist er zudem noch Präsident der Jungen CVP Schweiz sowie Parteipräsidiumsmitglied der CVP Schweiz. Als Vice-President der Youth of the European People's Party (YEPP) kennt er sich zudem insbesondere in der Europapolitik hervorragend aus. Schneider studierte an der Universität Bern Geschichte und schloss seinen Master an der Universität Luzern im Bereich Weltgesellschaft und Weltpolitik Ende 2017 ab. Seither arbeitet er bei der Farner Consulting AG im Bereich der politischen Kommunikation. Neben seinen politischen Tätigkeiten ist Tino Schneider ein leidenschaftlicher Fussballspieler und ein engagierter Rugby-Fan. Als Mitglied der GPK des Kantons Graubünden kennt er die finanziellen Bedürfnisse und Aussichten unseres Kantons ausgezeichnet. Kombiniert mit seinem grossen politischen Netzwerk in Bern, welches er sich durch seine Ämter auf nationaler Ebene erarbeiten konnte, ist Schneider hervorragend gerüstet für die anstehenden Aufgaben in Bern.

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    Nationalrat Martin Candinas

    Die Junge CVP Graubünden stellt täglich ein Kandidat/eine Kandidatin für die Nationalratswahlen vor. Ich freue mich auf den Wahlkampf mit Francine Walser aus Churwalden.Heute stellen wir Francine Walser vor. Wir freuen uns, dass sie für den Nationalrat kandidiert.

    Name: Francine Walser-Hemmi
    Ort: Churwalden
    Jahrgang: 1984
    Beruf: Primarlehrerin und Schulleiterin
    Politik: Grossrats-Stv.

    Francine Walser-Hemmi ist Grossrats-Stellvertreterin des Kreises Churwalden. Seit 11 Jahren arbeitet sie beim Schulverband Oberheinzenberg als Primarlehrerin und übernahm dort zusätzlich vor zwei Jahren die Schulleitung. Während ihrer Ausbildung arbeitete sie im Tal in verschiedenen Sektoren der Kinderbetreuung und im Tourismus.
    Die berufstätige Mutter gestaltet gerne das Zusammenleben mit, engagiert sich neben der Politik in verschiedenen Kleinprojekten in der Gemeinde und ist im örtlichen Musikverein Mitglied.

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    Nationalrat Martin Candinas

    Bien engraziament per l'invitaziun. Jeu haiel gudiu la sera da passivs cun ils activs e passivs dallas Zoclas! Vinavon bia plascher e bien success! Viva Las Zoclas Sumvitg!Sera da passivs per tut nos commembers passivs e sponsurs
    #laszoclas #laszoclassumvitg
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    Nationalrat Martin Candinas

    Die Junge CVP Graubünden stellt täglich ein Kandidat/eine Kandidatin für die Nationalratswahlen vor. Ich freue mich auf den Wahlkampf mit Anton Capaul aus Lumbrein und Chur.Unser 2. Kandidat ist Anton Capaul. Die Kandidatur für den Nationalrat von Anton freut uns sehr.

    Name: Anton Capaul
    Ort: Lumbrein/Chur
    Jahrgang: 1987
    Beruf: Kaufmann

    Anton Capaul ist seit seinem 18. Lebensjahr Mitglied der Jungen CVP Graubünden und verfolgt mit grossem Interesse die lokale, nationale und internationale Politik. Erstmals betritt er nun das politische Parkett und kandidiert für den Nationalrat.
    Geboren und aufgewachsen in Lumbrein/Lumnezia, ist er seinen kulturellen Wurzeln und der Rumantschia sehr verbunden und dies nicht nur im Herzen. Als Vorstandsmitglied von verschiedenen Vereinen engagierte und engagiert er sich für Jugend, Kultur und Traditionen. Unter seiner Mitwirkung ist das eindrückliche Jubiläumswerk «500 onns pleiv da Lumbrein – 500 Jahre Pfarrei Lumbrein» in Buchform erschienen.
    Nach der kaufmännischen Lehre in Ilanz/Glion und einem Abstecher in die Medienwelt arbeitet er heute in einem Anwalts- und Notariatsbüro in Chur. Berufsbegleitend absolvierte er an der Höheren Wirtschaftsschule Graubünden die Weiterbildung zum dipl. Wirtschaftsfachmann VSK.

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