13.01.2020 / Medien / /

Mehr Gebühren für die SRG

SP, Grüne und CVP fordern Kompensation für sinkende Werbeerträge. Mehr als 1,2 Milliarden Franken pro Jahr erhalte die SRG aus den Einnahmen der Haushaltabgabe von 365 Franken nicht – das kündigte die damalige Medienministerin Doris Leuthard 2017 an. Der Beschluss des Bundesrates sollte den Befürwortern der No-Billag Vorlage den Wind aus den Segeln nehmen. Der Plan ging auf. Das Stimmvolk votierte 2018 klar für die Erhaltung der SRG. Lesen Sie mehr: NZZ130120