06.04.2020 / Medien / /

Bahnen fordern Hunderte Millionen für Geisterzüge

Der öffentliche Verkehr verbucht wegen Corona gewaltige Verluste, muss das Angebot aber aufrechterhalten. Nun pochen die Unternehmen auf zusätzliche Bundesgelder. Wer nicht unbedingt muss, der steigt zurzeit kaum in den Zug, meidet das Postauto und geht zu Fuss statt im Tram zur Arbeit. Linienbusse bleiben leer. Geisterzüge fahren durchs Land, und die Billettverkäufe sind eingebrochen. Die SBB haben den Fahrplan zwar ausgedünnt. Trotzdem fahren Hunderte Lokführer noch von Bahnhof zu Bahnhof für die wenigen Passagiere, die auf den ÖV angewiesen sind. Lesen Sie mehr: SZ060420