Grenze zu für Waffen-Päckchen

Jugendliche sollen im Internet keine Waffen mehr bestellen können. Der Bündner CVP-Nationalrat Martin Candinas möchte deshalb dem Zoll mehr Mittel zuschanzen. Ob Wurfsterne, Hochleistungsschleudern oder Stellmesser mit langer Klinge – Waffen und andere in der Schweiz verbotene Gegenstände können im Zeitalter des Internets so einfach beschafft werden wie Kleider, Bücher oder Geräte. Onlinehändler wie die chinesische Plattform Afi-Express bieten die illegale Ware für so wenige Dollar an, dass Jugendliche aus der Schweiz sich diese locker mit ihrem Taschengeld finanzieren können. Lesen Sie mehr: IS AS 68820068

Kategorie: Allgemein, Medien

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